Informationen im Zusammenhang mit COVID-19

Liebe Eltern,

bitte beachten Sie im Krankheitsfall Ihres Kindes das folgende Schaubild zum Umgang mit Krankheitssymptomen.

Weitere Informationen und unser Hygienekonzept finden Sie hier

 

 

 

Dienstag, 11.08.20

 

Liebe Eltern,

hier noch einige wichtige Infos zum Schulstart am morgigen Mittwoch, 12.08.2020.

 Wie Sie sicher aus den Medien erfahren haben, gilt mit Beginn des neuen Schuljahres, vorläufig bis zum 31.08.2020, an allen Schulen eine Maskenpflicht. Für die Grundschulen bedeutet das, eine Maske, auf allen Wegen im Schulgebäude und auch auf den Schulhöfen, zu tragen. Auf dem  Sitzplatz in den Klassenzimmern, dürfen die Maske abgelegt werden. Für unsere Kinder der 2. bis 4. Schuljahre ist das keine ganz neu Regel, denn bereits vor den Sommerferien haben sie in der Schule einen Mund-Nasen-Schutz getragen.

 Natürlich ist diese Vorgabe nicht unproblematisch, zumal wir jetzt wieder einen normalen Stundenplan haben werden, aber die Gesundheit von uns allen muss im Vordergrund stehen!

Deswegen unsere dringende Bitte, täglich morgens die Mitnahme eines Mund-Nasen-Schutzes zu kontrollieren und bedenken Sie bitte, dass die Maskenpflicht auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln, d.h. auch im Schulbus, gilt. Für den Notfall verfügen wir in der Schule über eine kleine Reserve an Masken.

Achten Sie auch darauf, dass Ihr Kind aus hygienischen Gründen täglich eine frische, saubere Maske trägt! Auch für den Offenen Ganztag gilt: Die Kinder müssen auf dem Schulhof, auf dem Weg zum Mittagessen und im Flur eine Mund-Nase Bedeckung tragen.

Bitte schicken Sie Ihr Kind so zur Schule, dass es erst maximal 15 Minuten vor Schulbeginn (7.45 Uhr) dort eintrifft.

 Weitere Informationen hinsichtlich der aktuellen Bestimmungen rundum Corona erhalten Sie in der kommenden Woche. Schauen Sie bitte deshalb regelmäßig auf die Homepage und in die Postmappe Ihres Kindes.

 

Freundliche Grüße

Claudia Metzenauer

 

 

 

 

 

Mitteilung Krisenstab der Stadt Wuppertal:

 

An alle Eltern

der Schülerinnen und Schüler 

an Wuppertaler Schulen

 

06.08.2020

Beginn des Regelunterrichts unter Beachtung der Corona-Bestimmungen 

 

 

Sehr geehrte Eltern,

 

die Stadt Wuppertal hat in den letzten Wochen auch aufgrund der vielen verantwortungsbewussten Bürgerinnen und Bürger die Corona-Krise gut in den Griff bekommen. Allerdings befürchtet der Krisenstab ein deutliches Ansteigen der Infektionszahlen, wenn nicht weiterhin alle bestehenden Regelungen zur Bewältigung der Pandemie uneingeschränkt beachtet werden.

 

Der Krisenstab der Stadt Wuppertal hat die Schulen daher eindringlich gebeten, Sie als Eltern mit diesem Brief vor dem Schulbeginn wegen der andauernden Corona-Pandemie insbesondere auf die Pflichten aus der Coronaeinreiseverordnung hinzuweisen.   

 

Danach müssen Personen, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor Einreise nach NRW in einem Risikogebiet aufgehalten haben, nach ihrer Rückkehr für einen Zeitraum von 14 Tagen zu Hause bleiben. Die betroffenen Personen sind darüber hinaus verpflichtet, unverzüglich das für sie zuständige Gesundheitsamt zu kontaktieren. Durch die unmittelbar geltende Verordnung muss keine gesonderte Quarantäne-Entscheidung durch das Gesundheitsamt verhängt werden. Die Verpflichtung, sich zu Hause für 14 Tage abzusondern, besteht unmittelbar. Pflichtverletzungen können mit Bußgeldern geahndet werden. 

 

Zu den sogenannten Risikogebieten gehören in Europa derzeit u. a. die Länder Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Serbien, Montenegro, Nordmazedonien , Luxemburg und Teile der Türkei sowie Spaniens. Aktuelle Informationen können Sie der Homepage des RKI unter dem Link 

 

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

 

entnehmen. Da sich die Einstufung als Risikogebiet häufig verändert, sollten Sie sich regelmäßig informieren.

 

Darüber hinaus besteht ab Samstag, den 08.08.2020, die Pflicht  zu einer Testung nach der Rückkehr aus einem Risikogebiet.

 

Ausnahmsweise kann die Quarantäne verkürzt werden, wenn ein sogenannter Negativtest vorgelegt wird, der bei Einreise allerdings nicht älter als 48 Stunden sein darf. Der Test kann danach noch im Urlaubsland, am Flughafen oder nach der Rückkehr über den Hausarzt veranlasst werden. Der Test entbindet nicht von der Pflicht, das Gesundheitsamt über die Rückkehr aus einem Risikoland zu unterrichten. Dies auch vor dem Hintergrund, dass ein Test keine absolute Sicherheit dafür bietet, dass die negativ getestete Person sich nicht doch angesteckt haben könnte. Alle Beteiligten sind trotz des Testergebnisses aufgefordert, wachsam zu sein und ggf. bei Symptomen sofort einen weiteren Test zu veranlassen.  

 

Sie möchten als Eltern, dass wir Ihre Kinder maximal vor gesundheitlichen Gefahren schützen. Das können wir nur gemeinsam schaffen, indem sich jeder einzelne von Ihnen verantwortlich verhält. Beachten Sie daher bitte folgende Regelungen:

 

• Schicken Sie Ihre Kinder nicht in die Schule, wenn Sie sich in den letzten 14  Tagen vor Schulbeginn in einem Risikogebiet aufgehalten haben. 

• Für den Fall, dass Sie einen Negativtest für Ihr Kind vorweisen können, beobachten Sie, ob Ihr Kind oder andere Familienmitglieder Symptome entwickeln, die auf eine Corona-Infektion hindeuten könnten.   

• Melden Sie sich in jedem Fall beim Gesundheitsamt, wenn Sie in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet waren.

• Weiterhin wichtig sind außerdem: Abstand halten, kein Umarmen, kein Händeschütteln, Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie gründliches Händewaschen.

 

 

Der Krisenstab wünscht einen guten Start in das neue Schuljahr und bedankt sich für IhreUnterstützung!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

i. V.

 

 

gez. Dr. Kühn